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Aktuelle Informationen aus der EFG Jacobstraße Leipzig

Leipziger Männertag 2026

By Aktuelles, Veranstaltungen

Leipziger Männertag 2026

Der Männertag steht unter dem starken Motto: „Weißt du’s nur … oder lebst du’s schon?“ – und genau das trifft einen Nerv. Wir alle haben schon unzählige Predigten gehört, Bibelstellen auswendig gelernt und gute Vorsätze gefasst. Trotzdem merken wir, dass Wissen allein nicht automatisch zu einem veränderten Leben führt. Warum kämpfen wir immer noch mit denselben Schwächen, denselben Mustern, denselben Sünden? Warum fällt es uns so schwer, so zu denken, zu reden und zu handeln, wie Jesus es uns vorgelebt hat?

Der Männertag lädt uns ein, ehrlich hinzuschauen und mutig zu werden. Er soll uns herausfordern darüber nachzudenken, warum sich unser Glaubenswissen nicht in gelebter Nachfolge zeigt. Es geht darum, Schritte zu wagen, die unser Herz formen und so unseren Alltag prägen. Und es geht darum, gemeinsam zu entdecken, wie kraftvoll ein Glaube wird, der nicht nur im Kopf sitzt, sondern durch den Heiligen Geist Gottes gewirkt ist.

Wir beten dafür, dass Jesus die Sehnsucht in uns weckt, für ein Leben, das wirklich das widerspiegelt, was wir wissen und glauben.

Programm & Themen

Wenn wir der Frage „Weißt du’s nur … oder lebst du’s schon?“ nachgehen, merken wir schnell zwei Hindernisse: Oft halten wir an dem Gedanken fest: „Ich schaff das schon.“ Wir versuchen stark zu sein, alles allein zu regeln – und genau dieser Stolz hindert uns daran, ehrlich umzukehren und Gottes Hilfe anzunehmen. Doch selbst nach der Umkehr bleibt ein zweiter Schritt: Gott möchte aufräumen. Er ordnet unser Inneres, bringt Verstecktes ans Licht und erneuert uns Schritt für Schritt. Darum geht es in den beiden Einheiten:

Einheit 1

Gefangen im „Ich schaff das schon“ — Der Stolz, der uns am Umkehren hindert

Einheit 2

Aufräumzeit! Es ist so weit! — Aufschieben war gestern!

Außerdem gibt es

  • Spannende Seminare u. a. zu den Themen Gebet und KI
  • Lobpreis mit dem Liedermacher Lukas Reiner
  • Ermutigende Gemeinschaft unter Männern
  • Zeit für den persönlichen Austausch
  • Für das leibliche Wohl ist gesorgt

Die Referenten

Alex Penner

Seit 2022 Pastoralreferent im Hoffnungszentrum Schkeuditz. Er brennt für die Kraft und Klarheit von Jesu Worten und lädt Menschen leidenschaftlich dazu ein, Jesus persönlich zu begegnen. Seine Predigten sind herzlich, tief und voller Überzeugung – immer mit dem Wunsch, dass Gottes Wahrheit Leben verändert.

Julien Renard

Ein leidenschaftlicher Mann, dessen Liebe zu Jesus ansteckt. Sein Herz schlägt dafür, dass Menschen am Glauben festhalten, egal was geschieht. Dafür stärkt, ermutigt und rüstet er Menschen im Glauben aus. Authentisch und lebensnah macht er Gottes Wahrheit erlebbar, geprägt von dem, was er selbst mit Jesus erlebt hat.

Lobpreis mit Lukas Reiner

Lukas Reiner macht deutsche Singer-Songwriter-Musik mit Herz, Tiefgang und Hoffnung. Seine ehrlichen Texte über Glauben und Leben treffen auf akustische Klänge – mit einer klaren Botschaft: Gott begegnet Menschen im Alltag.

Mehr erfahren: www.lukasreiner.de

Eckdaten

Datum Samstag, 07.11.2026
Uhrzeit 9:30 Uhr – ca. 16:30 Uhr (Ankommen ab 9:30 Uhr mit Willkommenskaffee)
Zielgruppe Herzlich eingeladen sind alle Männer ab 16 Jahren
Kosten Spende erbeten (Richtwert 25–30 €)
Anmeldeschluss Dienstagabend, 03.11.2026 (zwecks Verköstigung & Planung)

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Sichert euch euren Platz beim Leipziger Männertag 2026!

Bitte meldet euch bis spätestens Dienstagabend, den 03.11.2026 an, damit wir das Essen optimal planen können.


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Noch Fragen zur Veranstaltung?

Wenn du Fragen zum Ablauf, der Anmeldung oder Sonstigem hast, schreib uns gerne eine E-Mail:

maennerabend@efg-jacobstrasse-leipzig.de

Humanitäre Hilfe konkret

By Aktuelles

Als christliche Glaubensgemeinschaft unterstützen wir verschiedene humanitäre Projekte in der ganzen Welt. Bei allen von uns begleiteten Projekten sind wir persönlich mit den Akteuren vor Ort verbunden und können den zielgenauen Einsatz der bereitgestellten Ressourcen stets nachvollziehen.

Wir laden Sie ein, sich über die verschiedenen Aktivitäten zu informieren und mehr über diese Projekte zu erfahren!

Sie möchten unsere Hilfsprojekte mit einer Spende unterstützen?

Ihre Spende können Sie uns als Überweisung zukommen lassen.

 

  • Verwendungszweck: Spende Humanitäre Hilfe Projekt (Nr.)
  • Emfänger: Evang.-Freik. Gemeinde Jacobstrasse Leipzig
  • Kreditinstitut: Spar- und Kreditbank Bad Homburg
  • IBAN: DE 65 5009 2100 0000 6884 01
  • BIC: GENODE51BH2

Spendenbescheinigungen werden ausgestellt, bitte dazu zusätzlich Adressdaten im Betreff übermitteln.

Sie haben weitere Fragen? Auskunft erteilt Ihnen gern unser Ansprechpartner Herr Dr. Roland Klemm unter hilfe-konkret@leipzig.church

Projekt 1: Moldau-Ukraine

Hier unterstützen wir die Arbeit unserer Partnergemeinde in Schkeuditz. Die Ev.-Freik.  Gemeinde und der Verein Hoffnung für Alle e.V., organisieren seit über 10 Jahren Hilfstransporte nach Moldawien. Schwerpunkt der Unterstützung war von Beginn eine Päckchenaktion für Kinder zum Weihnachtsfest. Seit Kriegsbeginn in der Ukraine im Februar hat die Gemeinde ihre Räume zur Unterbringung von Flüchtlingen hergerichtet und Hilfstransporte in das benachbarte Land organisiert.

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Projekt 2: Nahost

Hier unterstützen wir die Arbeit unserer Partnergemeinde, der Gemeinde Jesu Christi Bebra e.V., die überwiegend aus Aramäischen und Armenischen Christen besteht. Vor Ort arbeiten sie zusammen mit christlichen Gemeinden in der Türkei, in Syrien, im Irak und seit der Explosionskatastrophe 2020 auch im Libanon. Ihre Herkunft und Sprachkenntnisse öffnen Türen und ermöglichen konkrete Hilfsmaßnahmen.

Mehr Informationen zu diesem Projekt

Projekt 3: Ägypten

Unsere Gemeinde unterstützt das Heilpflanzen-Projekt der Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten (EMO e. V.). Die EMO besteht seit über 100 Jahren und betreibt u. a. ein Krankenhaus in Assuan, Südägypten. In dieser strukturschwachen Region sind sehr viele Menschen arbeitslos. Der Tourismus, eine der wichtigsten Einkommensquellen, ist durch Corona-Krise und den Krieg in der Ukraine stark zurückgegangen. Umso wichtiger sind eine gute Gesund­heitsvorsorge und ein sinnvoller Einsatz von Heilpflanzen.

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